Gesamte Dokumentation
Erschienen im November 2010
66 000 Besucher kamen zu Veranstaltungen und Kunstweg der Würzburger Apokalypse
Düsteres Ende der Welt, verbunden mit der Hoffnung auf einen Neuanfang: „Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010“ war kein leichtes Thema, dessen Umsetzung sich drei Menschen vorgenommen hatten. Bei tausenden Tassen Kaffee in privaten Räumen schufen der Kunstreferent der Diözese, Domkapitular Jürgen Lenssen, Rainer Dvorak und Dietmar Kretz von der Akademie Domschule eine Veranstaltungsplattform und viele Partner folgten dem kirchlichen Aufruf: Mainfranken Theater, Hochschule für Musik, Stadt Würzburg, Universität, das Bockshorn im Kulturspeicher und andere boten unter dem Dach der Apokalypse Kultur in allen Variationen.
Zum Artikel aus der Main-Post
Main-Post
19.11.2010
"Dobrze!" - einfach gute Musik
Die "sieben Tore von Jerusalem" von Krzysztof Penderecki bringen Polen und Deutsche zusammen.
Sonntagsblatt
18.11.2010
„Es hat uns förmlich überrollt“
Initiatoren des Projekts „Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010“ ziehen Bilanz – Viele Fernstehende erreicht – Über 40.000 Teilnehmer bei den Veranstaltungen
POW
17.11.2010
Seven Gates of Jerusalem
Wer diese Woche in den Würzburger Dom wollte, stieß über Tage hinweg auf verschlossene Türen. Das kommt nicht oft vor, doch es gab einen besonderen Grund. Etwa 250 Studenten der Musikhochschulen Würzburg und Krakau in Polen probten die Aufführung eines gewaltigen Werkes, das gestern abend dann zu hören war: „Seven Gates of Jerusalem“ von Krzysztof Penderecki – ein Oratorium, das auf Psalmen und prophetischen Texten des Alten Testaments der Bibel basiert und Geschichte und Zukunft der heiligen Stadt Jerusalem thematisiert. Das Projekt war die größte Aufführung, die von der Würzburger Musikhochschule je auf die Beine gestellt wurde und ist Bestandteil des Jahresprogramms der Diözese Würzburg „Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010“. Lothar Reichel durfte trotz verschlossener Türen in den Dom.
Radioredaktion der Diözese Würzburg
17.11.2010
Grenzüberschreitende Klänge
Polen und Deutsche führen gemeinsam Krzysztof Pendereckis siebte Symphonie auf
Sonntagsblatt
15.11.2010
Minutenlanger Applaus für „Seven Gates of Jerusalem“
Minutenlangen stehenden Applaus des Publikums hat es am Samstagabend, 13. November, am Ende der Aufführung der Sinfonie „Seven Gates of Jerusalem“ des polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki im Kiliansdom gegeben.
POW
15.11.2010
Ovationen für Penderecki in Würzburg
Komponist als Dirigent
Stehende Ovationen erntete der weltberühmte Komponist Krzysztof Penderecki nach der von ihm selbst dirigierten Aufführung seiner Siebten Symphonie, betitelt „Seven Gates Of Jerusalem“ („Die sieben Tore von Jerusalem“). Das Konzert im ausverkauften Dom stand ganz im Zeichen deutsch-polnischer Völkerverständigung.
Main-Post
15.11.2010
Ein Konzert der Völkerverständigung
Zum Beitrag von TV-Touring.TV-Touring
13.11.2010
Penderecki dirigiert im Dom
Zum Artikel auf mainpost.de
Main-Post
13.11.2010
Enthusiasmus in Würzburg
Zum Beitrag innerhalb der Sendung "Allegro" kommen sie hier.Bayern Klassik
11.11.2010
Rahmenprogramm zu "Jacques Gassmanns Apokalypse"
Zum Klavierkonzert der weltbekannten Komponistin Elena Kats-Chernin gemeinsam mit Jacques Gassmann ist nachfolgender Mitschnitt zu sehen:
Youtube
08.11.2010